Dienstag, 30. August 2011

Argentinischer Tango

Der argentinische Tango wurde im vorletzten Jahrhundert in den Hafenvierteln von Buenos Aires und Montevideo geboren. War er in den folgenden Jahren keinesfalls gesellschaftsfähig, so hat er heute Fans und Anhänger quer durch alle Schichten der Gesellschaft, und zwar nicht nur in Argentinien, sondern in Europa genauso wie in den USA.
Tango, das ist ein trauriger Gedanke, den man Tanzen kann – so sagen die Freunde dieser Musik und dieses Tanzes. Und sie haben nicht Unrecht, denn die Tangomusik ist dunkel und melancholisch. Der Tangotanz hingegen ist grazil, elegant und leicht wie eine Feder – so scheint es jedenfalls.
Jeder Freund des Tango träumt sicher davon einmal nach Buenos Aires in Argentinien zu reisen, um ihn dort zu sehen, zu tanzen oder sogar zu lernen. Denn Tango-Tanzstunden in Argentinien sind preiswerter, als man vielleicht denkt. Und wenn man dann in Buenos Aires ist, darf man es keinesfalls versäumen, den größten Tangosänger aller Zeiten zu besuchen, oder besser gesagt, seine Grabstätte. Dort jedoch ist ihm ein lebensgroßes Denkmal gesetzt und immer sieht man sein Markenzeichen, eine brennende Zigarette, zwischen seinen steinernen Fingern – Carlos Gardel.

Montag, 29. August 2011

Blues

Zwischen dem Ende des neunzehnten und Anfang des zwanzigsten Jahrhundert war die Geburtszeit des Blues. Afroamerikanische Sklaven einwickelten aus europäischer und afrikanischer Volksmusik diese neue Musikrichtung. Zu diesen Zeiten gab es viele erfolgreiche Blues Musiker die auch dadurch ihr Geld verdienten. So zum Beispiel B.B. King oder Muddy Waters.
Der Blues ist so aufgebaut: Er besteht aus zwölf Takten, allerdings gibt es da auch Ausnahmen. Gesungen wird meist in der „Ich“-Form über Alltagserlebnisse der Afroamerikaner. Wichtig für die Begleitung ist die Blues Gitarre , und typisch für den Blues sind die „Blue Notes“.
Zwar ist der Blues heute nicht mehr ganz so aktuell, es gibt aber trotzdem noch einige Blues Musiker, deren Musik durchaus sehr hörenswert ist.

Musik, Blues, Muddy Waters, Gitarre

Sonntag, 28. August 2011

Warum ist Musik wichtig für unsere Kinder?

Kinder fangen schon früh an zu singen und auch im Kindergarten ist Singen eine schöne Beschäftigung für Kinder.Doch Musik ist nicht nur ein langweiliger Zeitvertreib,sondern auch wichtig für die Entwicklung unserer Kinder.
Musik hören und Musik machen kann mehr als alle anderen geistigen Tätigkeiten unsere Hirnstrukturen und damit die Leistungsfähigkeit des Hirns beeinflussen. Musik spricht Körper und Geist ganzheitlich an- Sternstunden für Kindergehirne. Im unbekümmerten, nicht auf das Erreichen eines bestimmten Zieles ausgerichteten Singen und Musizieren erleben Kinder solche Sternstunden.
Wenn Kinder zusammen Musik machen entsteht ein “Wir-Gefühl”. Musik stärkt den Erwerb sozialer Kompetenzen wie Rücksichtnahme, Selbstdisziplin, Verantwortungsgefühl und Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe. Sie erleben zusammen Freude, Trauer, Glück und andere Gefühle. Auch wird die Selbstkontrolle und Selbstwahrnehmung durch das Singen verbessert. Beim Singen kommt es zu Rückkopplungen zwischen erinnerten Mustern wie Melodie, Tempo und Takt und dem Aufbau von Wahrnehmungsmustern (Wahrnehmung und Korrektur der eigenen Stimme). Die Sprachentwicklung wird durch die Melodik in der Musik unterstützt. Musik ist also natürlich und nicht aus dem Leben wegzudenken- das unbekümmerte, absichtslose Singen und Musizieren hat den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen.
Auch das Erlernen eines Instrumenten ist wichtig,es fördert ein deutlich besseres Gehör für die feinheiten der Musik. Doch mit der Schulung des Gehörsinns werden auch weitere Fähigkeiten gefördert: ganz allgemein helfen die so entwickelten besseren Hörfähigkeiten beim Verarbeiten von Sprache und akustischen Informationen. Wer musiziert, tut sich leichter, die Tonstrukturen von Fremdsprachen zu erlernen.Kinder, die ein Instrument spielen, können besser lesen und haben außerdem ein größeres Vokabular.

Donnerstag, 25. August 2011

Musik LEGAL downloaden

Musik ist für viele ein wichtiger Teil ihres Lebens. Viele verbinden Musik mit einem bestimmten Gefühl zu einem Zeitpunkt. Der erste Kuss, eine schöne gemeinsame Zeit oder auch ein fulminanter Abend mit Freunden. Meistens verbindet man dies mit einem bestimmten Song. Musik ist mehr als ein paar Töne, Musik ist Lebensfreude, Gemeinsamkeit und Kultur. Doch einigen ist eine Single oder ein Album zu kaufen das Geld nicht wert. Damit sollte allerdings im Zeitalter des Internets Schluss sein. Musik kann man heute in Online- Videodiensten kostenlos angucken und hören, jedoch ist es schwierig eine richtige Playlist zu erstellen und die Qualität lässt oft zu wünschen übrig. Apple bietet einen sehr etablierten Markt für Musik an, allerdings sind dort einzelne Songs auch nicht immer günstig.
Einige Musik- Dienste haben sich zum Ziel gesetzt, Musik in einer Flatrate anzubieten. Heutzutage ist es viel einfacher und günstiger Musik zu kaufen als noch vor ein paar Jahren. Das Angebot der Musik- Dienste ist sehr groß und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein weiterer Vorteil einer Musik- Flatrate ist, dass man neue Musik testen kann, die man sich im Einzelhandel nicht unbedingt gekauft hätte.
Musik downloaden ist durch diese Musik- Dienste sehr einfach, sicher und legal geworden. Außerdem bieten manche Musik- Dienste eine kostenlose Testphase an. Eine Musik-Flatrate beginnt schon ab 4,49€ monatlich. Und das bedeutet man kann bequem von zu Hause aus, 24 Stunden am Tag, so viele Songs downloaden wie man möchte. Diese Songs kann man dann gemütlich zu Hause, auf dem mp3- Player unterwegs oder bei der Arbeit anhören

Der Equalizer (Ausgleicher)

Elektronisches Effektgerät , das den Frequenzgang beeinflusst und vor allem zur Klangregelung genutzt wird. Equalizer erzeugen lineare Verzerrungen. Sie sind in die Gruppe der Filter einzuordnen. Man unterscheidet grafische und parametrische Equalizer. Bei beiden Gerätetypen wird zunächst das Frequenzspektrum des anliegenden Tonsignals in eine je nach Fabrikat unterschiedliche Anzahl von Frequenzbändern aufgespalten. Grafische Equalizer besitzen eine Pegelregelmöglichkeit pro Frequenzband. Bei der Aufteilung in 10 Bänder handelt es sich um einen Oktav-Equalizer. Sind 27 Bänder vorhanden, so spricht man von einem Terz-Equalizer. Die Mittenfrequenzen eines Oktav-Equalizers sind 31,5 Hz, 63 Hz, 125 Hz, 250 Hz, 500 Hz, 1 kHz, 2 kHz, 4 kHz, 8 kHz und 16 kHz. Die Klangmanipulationen werden durch beliebiges Anheben bzw. Absenken der einzelnen Frequenzbänder mittels Flachbahnregler erreicht. Deren Stellung gibt einen guten Überblick über die eingestellte Filterkurve - daher auch die Bezeichnung grafischer Equalizer. Die Qualität eines solchen Geräts hängt von der Steilheit der Filterflanken und der Größe des Regelbereichs ab. Mit größeren, für Tonstudios oder PA-Anlagen vorgesehenen Equalizern lässt sich der gesamte hörbare Frequenzbereich regeln. Sie sind oft zweikanalig ausgelegt, so dass die Soundgestaltung für beide Kanäle getrennt und unterschiedlich erfolgen kann. Bei Live-Veranstaltungen dienen Equalizer dazu, den Klang elektroakustischer Übertragungsanlagen den raumakustischen Gegebenheiten anzupassen und ein bestimmtes individuelles Klangbild zu erzielen. Sie werden vom Toningenieur bedient bzw. vor dem Konzert beim Soundcheck eingestellt. Im Bereich der Heimelektronik nutzt man grafische Equalizer ebenfalls, um den Klang nach den Gegebenheiten der Wohnräume und persönlichem Geschmack zu gestalten. Häufig sind sie bereits im Verstärker eingebaut (Höhen- und Tiefenregler, deren Einsatzfrequenzen bei ca. 300 Hz und 3 kHz oder höher liegen). Grafische
Equalizer werden neben der Beeinflussung komplexer Klangbilder auch zur Klangfarbgengestaltung einzelner Instrumente verwendet. Geräte, die fest in ein Instrument (z. B. E-Bass) integriert oder als separates Zusatzgerät dafür vorgesehen sind, richten sich selbstverständlich nach dessen Klangspektrum.

Bei der Unterdrückung von bestimmten Koppelfrequenzen und für die Erzielung bestimmter Sounds bei Einzelinstrumenten sind die parametrischen Equalizer den grafischen überlegen. Sie bieten außer der Pegelbeeinflussung Variationsmöglichkeiten in Bezug auf die Mittenfrequenz der Bänder und die Steilheit der Filterflanken. Den Verlauf der resultierenden Filterkurve kann man nicht mehr auf den ersten Blick erkennen. Der Einsatz eines Analyzers gleicht die relative Unübersichtlichkeit eines hochwertigen parametrischen Equalizer aus.



Die E-gitarre

Die E-gitarre ist wohl mit das beliebteste Instrument der westlichen Kultur, wer träumt denn nicht davon einmal auf einer großen Bühne zu stehen um dem Publikum so richtig einzuheizen, für viele bleibt es allerdings nur ein Traum. Aber auch im Bereich der Amateurbands gibt es eine Vielzahl sehr guter Bands die wissen was es heißt zu rocken. Es gibt auch jede Menge talentierter Nachwuchsbands die es schon in jungen Jahren auf die Bühne zieht und E-gitarre spielen lernen an sich ist ja auch gar nicht so schwer wie es aussieht. Alles was man braucht ist Geduld und Liebe zum Instrument. Es schadet nicht sich gleich am Anfang eine Band zu suchen um gemeinsam Musik zu machen, ganz im Gegenteil es fördert sehr viele wichtige Eigenschaften die einen guten Gitarristen ausmachen. Also worauf noch warten? Eine E-gitarre kaufen und selbst einmal ausprobieren, man wird es garantiert nicht bereuen.

Musik, Gitarre, Instrument

Mittwoch, 24. August 2011

Musik News

Fast immer sind wir von Musik umgeben, beim Einkaufen, beim Bus fahren oder im Restaurant. Die Musik hilft vielen Menschen, sich zu entspannen oder sich zu konzentrieren. Der Musikindustrie geht es momentan auf Grund von illegalen Downloads nicht gerade blenden, natürlich trägt auch die Finanzkrise ihren Teil dazu bei, neue Märkte müssen erforscht werden, denn mit einem Album verkaufen die Künstler längst nicht mehr so viele CD’s wie noch vor fünf oder sechs Jahren.
Trotz diesem momentanen Tief gibt es immer wieder neue Talente, die entdeckt werden, Sendungen wie Popstars oder Deutschland sucht den Superstar suchen immer wieder nach neuen Musikern, die vermarktet werden wollen.
Wenn man nun Fan von mehreren Künstlern ist, fällt es einem schnell sehr schwer alles zu verfolgen, was die Künstler veröffentlichen oder wo der nächste Auftritt der Lieblingssänger stattfindet. Für diese Probleme gibt es im Internet Seiten, die Musik News zusammenfassen und für jeden zugänglich machen. Dadurch ist es den Fans möglich, immer auf dem Laufenden zu bleiben, ohne täglich viele Stunden im Internet mit Recherchen zu verbringen. Neben der Homepage des Künstlers sind solche Seiten sicherlich die Wichtigsten Anlaufstellen für Fans, die nichts verpassen wollen.
Durch das Internet gibt es für Musiker die Möglichkeit ihre Musik online zu verkaufen, somit können die Käufer die Musik erwerben, ohne in den Laden zu gehen. Im Internet kosten die Alben natürlich weniger, da die Kosten für Rohlinge und Pressung natürlich wegfallen, was es für die Käufer natürlich attraktiver macht. Die Möglichkeit die Musik nach dem Kauf direkt auf Mp3 Player laden zu können und dadurch mobil zu geniessen ist nur ein weiterer von allen Vorteilen. Das Internet schadet der Musikindustrie also nicht nur, sondern hilft den Musikern auch, ihre Werke komfortabel und einfach zu vermarkten. Hoffentlich wird bald eine Möglichkeit gefunden, wie man illegale Downloads effektiv verhindern kann.